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Abwasser-Sterilisation

Dass potentiell infektiöse oder gentechnisch belastete Flüssigkeiten nicht in den Abfluss gelangen dürfen, ist selbsterklärend.
Ziel muss es immer sein, das Abwasser so nah wie möglich am Ort der Entstehung zu sterilisieren, so dass es anschließend dem Hausabwasser-Netz zugeleitet werden kann.

Betroffen sind Laboratorien der Sicherheitsstufen S2-S4, Gentechniklaboratorien, veterinärmedizinische Einrichtungen, Labore der pharmazeutischen Industrie oder auch Quarantänebereiche in Krankenhäusern, und andere mehr.

Es bestehen zwei Möglichkeiten, wie mit kontaminiertem Abwasser umzugehen ist:
– zum einen kann man Sterilisationsverfahren anwenden, die über einen Sammeltank und einen separaten Sterilisationskessel verfügen.
– zum anderen kann man das sogenannte Durchfluss-Sterilisationsverfahren anwenden, wodurch eine kontinuierliche Sterilisation des Abwassers erreicht wird.

Wir bieten Ihnen für beide Sterilisationsverfahren die jeweils passenden Geräte des Herstellers METEKA an – welche Variante sich optimal eignet, hängt sowohl vom Abwasservolumen ab, als auch von den individuellen Anforderungen des Labors. Gerne beraten wir Sie!

Hier einige wichtige Merkmale:

  • Die Modellausführungen reichen von Untertischgeräten mit integriertem Waschbecken, bis hin zur Gebäudeanlage
  • Abtötung von Keimen, Viren, vegetativen Bakterien, Parasiten, Pilzen und Sporen
  • Edelstahlsammeltanks mit Standardvolumina von 50-1000 Litern
  • Sterilisation bei 140°C
  • Durchsatzleistung je nach System, zwischen 20-200 Litern pro Stunde
  • Größere Durchsatzleistungen nach Kundenanforderung realisierbar
  • Rohrleitungen aus Edelstahl
  • Vollautomatischer Betrieb
  • Dokumentation und Rückverfolgbarkeit aller Sterilisationsparameter

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